IG Metall
„WAP” das Berufsbildungsportal
IGMetall.de - Springe direkt:
Inhalt
     
 
Widuckel

Interview zu Industrie 4.0 und beruflichen Qualifikationsanforderungen

Veränderungen müssen mit Bildung gestaltet werden

21.03.2017 Ι Die Arbeitsprozesse werden durch die Digitalisierung intensiver und dichter vernetzt. Die Umwälzung der Produktion findet durch die erhöhte Automatisierung, neue Produktionsverfahren sowie die stärkere Vernetzung der einzelnen Produktionsschritte statt. "Veränderung wird aber durch neue Technologien nicht einfach "mitgeliefert", sondern muss konkret gestaltet werden", sagt Prof. W. Widuckel im Interview mit unserem Bonner WAP-Korrespondenten Ulrich Degen. Mit Bezug auf die digitale Vernetzung weist Widuckel darauf hin, "dass `das Netz` kein machtfreier oder interessenloser Raum ist." Er bietet an, ". dass sich als Gegenwehr eine Netzwelt von unten bildet, die in diesem Beherrschungsanspruch zu Recht eine Gefährdung der Demokratie sieht." Von zentraler Bedeutung für Gestaltung und Gegenwehr ist die Bildung. mehr...
BildungBuecher

Kostet mich die Digitalisierung den Arbeitsplatz?

Qualifizierung wird immer wichtiger

16.02.2017 Ι Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit der Frage, ob die Digitalisierung Arbeitsplätze bedroht. Doch was ist von den Prognosen zu halten? Und werden sie in den Medien richtig wiedergegeben? Wir klären auf - und sagen, wo der größte Handlungsbedarf besteht. mehr...
urban01

Handreichung für die Ausbildungspraxis

Berufsbildung 4.0: Lernen im digitalen Wandel

29.11.2016 Ι "Berufsbildung 4.0 braucht Humanisierungsaktivisten", überschreibt Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandmitglied der IG Metall sein Vorwort in der gerade neu erschienen Handreichung zu Berufsbildung 4.0 und Lernen im digitalen Wandel. Fünf Betriebe zeigen darin, wie sie aufgrund der Digitalisierung ihre Ausbildungspraxis verändern. Siemens in Berlin, Trumpf in Ditzingen, Maschinenfabrik Reinhausen in Regensburg, Phoenix Contact in Schieder und Volkswagen in Braunschweig sind Trendsetter in Sachen Industrie und Berufsbildung 4.0. mehr...
Quelle: IKT Monitoring 2016

Eine Studie im Auftrag des BMWi

Ausbildungsinhalte auf dem Stand der Zeit

15.11.2016 Ι Ein Studie von Infratest im Auftrag des BMWi zeigt den Erfolg der Ordnungspolitik der Sozialpartner auf. "Drei Viertel der Unternehmen stimmen der These zu, dass aktuelle Ausbildungsinhalte überwiegend mit den betrieblichen Anforderungen zur Umsetzung der Digitalisierung in den jeweiligen Unternehmen übereinstimmen." mehr...
Bild_Plakat

Diskussionsveranstaltung der IG Metall und der Friedrich-Ebert-Stiftung

ZUKUNFT DER ARBEIT - ZUKUNFT DER INDUSTRIE - ZUKUNFT DER DEMOKRATIE

11.11.2016 Ι Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und den Alltag der Beschäftigten in vielerlei Hinsicht. Dabei ist klar, dass die Auswir-kungen dieses sogenannten Megatrends auf die Gestaltung von Arbeitsprozessen und -organisation im Speziellen wie auch auf die Nachfrage nach Arbeit im Allgemeinen keineswegs technisch determiniert sind, sondern Ergebnis menschlichen Handelns und damit gestaltbar. mehr...
Industriemeisterin_Mechatronik

IT-Gipfel

Qualifizierung für die Industrie 4.0

07.11.2016 Ι Digitalisierung führt zu neuen Anforderungen fur die Beschäftigten. Auf dem IT-Gipfel Mitte November in Saarbrucken steht die Frage nach guter Qualifizierung im Fokus. Das tut sie auch bei Bosch in Blaichach. mehr...
Christian von Polentz

Industrie 4.0 braucht den Sozialstaat 4.0

Mehr Bildungsgerechtigkeit wagen!

01.11.2016 Ι Die IG Metall hat ein Umsteuern zum "Sozialstaat 4.0" gefordert. "Der Sozialstaat muss sich auf die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen einstellen und gleichzeitig die Löcher stopfen, die durch nicht eingehaltene Versprechen von Sicherheit und Gerechtigkeit entstanden sind", forderte Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall. Er wies darauf hin, dass Bildung und Qualifizierung die entscheidenden Grundlagen einer funktionierenden Demokratie seien. mehr...

Bildungspolitik

Links und Zusatzinformationen
Digitalisierung der Arbeitswelt
urban
Herausforderungen für die Berufsbildung

Bei der Digitalisierung handelt es sich um einen widersprüchlichen Prozess. Zum einen ist sie eine Rationalisierungsstrategie zum anderen wohnt der Digitalisierung ein Potenzial der Humanisierung inne.

 

Wie die Entwicklung sich vollzieht, wird davon abhängen, ob es Betriebsräten und Gewerkschaften gelingt, sich als "Humanisierungsaktivisten" im Digitalisierungsprozess durchzusetzen. Die Berufsbildung ist dabei ein Schlüsselelement.

 

Die 10 Thesen der IG Metall beschreiben Eckpunkte einer Berufsbildungspolitik, die auf die Entfaltung der Humanisierungspotenziale digitaler Wertschöpfung zielt.

 

HANS-JÜRGEN URBAN

GESCHÄFTSFÜHRENDES VORSTANDSMITGLIED

Lesenswert
Lesenswert_RC ((c) turgaygundogdu - Fotolia)
qualifizierung digital
hochschulforum digitalisierung
fit für die digitale Welt
Weiterbildungstag-2016
Weiterbildung 4.0
Erweiterte moderne Beruflichkeit
Erweiterte_moderne_Beruflichkeit
Servicebereich