Sollte dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.
IG Metall
WAP-Newsletter
Weiterbilden - Ausbilden - Prüfen
Wir machen Bildung
vom 21. September 2018
Liebe Kolleginnen,
Liebe Kollegen,

mit dem heutigen Newsletter erhaltet Ihr alle Informationen, die wir Euch aktuell auf WAP zur Verfügung gestellt haben. Brandneu ist auch unsere Rubrik Prüf´Mit, welche speziell für Prüferinnen und Prüfer in der beruflichen Ausbildung entwickelt wurde.

10 Jahre Studienförderung für Berufserfahrene
Mehr als 10.000 qualifizierte Fachkräfte im Studium gefördert
Seit 10 Jahren fördert die Regierung über das Aufstiegsstipendium Berufserfahrene bei einem ersten akademischen Hochschulstudium. Wer nach einer Berufsausbildung und mehreren Jahren im Beruf studieren möchte, kann sich dafür bewerben. Mittlerweile haben mehr als 10.000 Kolleginnen und Kollegen von dem Programm profitiert.
mehr...
neueste Kommentare
21.02.2019 von Timo Gayer
IG Metall gegen Wiedereinführung
Bleibt standhaft in NRW
Das Bündnis der Studiengebühren-Kritiker muss sich in NRW wappnen. Die dortige Schwarz-Gelbe-Landesregierung liebäugelt seit langem mit der Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger und blickt dabei von Anfang an mit großem Interesse nach Baden-Württemberg. Die jetzigen Entwicklungen im Ländle sind Wasser auf die Mühlen der Neoliberalen: "Zahl der internationalen Studienanfänger steigt wieder deutlich an" und das trotz Studiengebühren. Mehr auf https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zahl-der-internationalen-studienanfaenger-steigt-wieder-deutlich-an/
12.02.2019 von Timo Gayer
Deutscher BUndestag: Enquete-Kommission Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt
Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt
"Die Einschätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg, des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) sowie des Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Nürnberg (FAU) sind am Montag Thema einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" gewesen. [...] Sabine Pfeiffer (Uni Nürnberg) plädierte dafür, mehr über die Gestaltung der Digitalisierung und weniger über Prognosen von Beschäftigungseffekten zu reden. [...] "Plausibel ist lediglich, dass Technik selten eins zu eins Berufe und Tätigkeiten ersetzt", sagte Pfeiffer. Eine Reorganisation sowie eine additive Anreicherung von Tätigkeiten seien hingegen wahrscheinlich. Als Ressource für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen würde die Mitbestimmung der Beschäftigten oftmals unterschätzt, erklärte Pfeiffer weiter: "Viele erleben eine Kluft zwischen dem, was diskutiert wird, der digitalen Realität am Arbeitsplatz und der privaten Nutzung von Technologien", sagte sie. Den medialen Diskurs mit der Zuschreibung, dass Beschäftigte oft Angst vor dem technologischen Wandel hätten, könne sie in ihrer Empirie nicht bestätigen: "Ich würde es eher Skepsis nennen, weil die Beschäftigten oftmals nicht gefragt und einbezogen werden", sagte die Soziologin. Insgesamt werte sie das Berufsbildungssystem aber als Garant für die Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Verbesserungsbedarf bestehe vor allem in der Ausstattung der Berufsschulen und im Prüfungswesen, bei der Annahme von Fortbildungen in der Praxis und bei der Durchlässigkeit des Systems." (Nachzulesen auf: https://www.bundestag.de/hib#url=L3ByZXNzZS9oaWIvLS81OTI3NzA=&mod=mod454590)
29.01.2019 von Timo Gayer
Infodienst BerufsBildung Aktuell | SONDERAUSGABE | Januar 2019
Stellungnahme des DGBs online
"Bewertung der BMBF-Vorschläge zur Reform des Berufsbildungsgesetzes"
25.01.2019 von Timo Gayer
Infodienst BerufsBildung Aktuell | SONDERAUSGABE | Januar 2019
Bewertung der BMBF-Vorschläge ...
zur Reform des Berufsbildungsgesetzes. Neu eingestellt.
31.10.2018 von Gerhard Labusch-Schönwandt
Erklärung des DGBs zum Ausbildungsmarkt
Eignung und Nutzen verschiedener Unterrichtsmethoden
Zu diesen Artikel hätte ich eigentlich erwartet, dass es eine kritische Auseinandersetung mit der Prüfung gegeben hätte. Es ist doch erwiesener Maßen so, dass die Prüfung sehr stark den Unterricht in der Berufsschule und die Ausbildung im Betrieb bestimmt. Hier jetzt eine davon losgelöste Analyse über die Unterrichtsmethoden zu führen halte ich nicht gerade für sehr zielführend. Das wir als IG Metall nun auch darauf hinweisen und damit auch dieses Vorgehen rechtfertigen ist aus meiner Sicht nicht nur unglücklich, sondern kontraproduktiv für die Diskussion über die Veränderungen von Prüfungen. Insofern kann ich die Kritik von Claus Drewes verstehen und würde mir wünschen, dass wir uns kritisch mit diesem Thema auseinandersetzten. Persönliche Beschimpfungen sollten wir auch unterlassen, insbesonder auch dann, wenn uns eine andere Position nicht so gefällt. Als Gewerkschafter sollten wir da ein Vorbild sein, was insbesondere für noch aktive Gewerkschaftssekretäre gilt. Es wäre also schon super, wenn deutlich werden würde, wie und was sich an der Prüfung verändern soll, damit diese Form zurückwirkt in die Ausbildung in Schule und Betrieb.
30.10.2018 von Frank Gerdes
Anlagenmechaniker Sanitär-Heizungs- und Klimatechnik (SHK)
Kommentierung zum Kommentar
Hallo Claus, den Text habe ich mit Kollegen Patzel gemeinsam verfasst. Ja du hast recht, rein formal sind die Formulierungen um den Teil 1 der gestreckten Prüfung nicht sauber ausformuliert, die betroffenen Stellen kommen sogar teilweise nur von mir. Darum geht hier aber gar nicht, in dem Artikel und dem Buch geht es um etwas ganz anderes! Die formale Anbindung an das Prüfungsscenario ist - weil es dadurch sprachlich lesbarer wird - vereinfacht dargestellt, damit sich die Leser mehr auf das eigentliche Thema konzentrieren können. Deine beleidigenden Kommentare sind unerträglich und hier verzichtbar.
30.10.2018 von Claus Drewes
Anlagenmechaniker Sanitär-Heizungs- und Klimatechnik (SHK)
-
Es ist schon erstaunlich, dass Herr Dr. Otmat Patzel offensichtlich weder den Sinn der so genannten Gestr. Gesellen-/ Abschlussprüfung noch den handlungsorientierten Vermittlungsansatz verinnerlicht hat. Wie ist es sonst zu erklären, dass der Oberstudienrat in seiner Untersuchung in Bezug auf die Bestehens- bzw. Durchfallquote erstens vom theoretischen Teil ( den es so gar nicht mehr gibt) der Gesellenprüfung spricht und zweitens einfach die ehemalige Zwischenprüfung als "Struktur-Instrument" beläßt und das Ergebnis der Prüfung mit 30% in die Abschlussprüfung einfließen soll. Gehts noch? Zur Erinnerung: Die "Abschlussprüfung" ist nicht - wie früher - am Ende der Ausbildung, sondern findet nun auf zwei "Zeitebenen" während der Ausbildung statt.
26.10.2018 von Timo Gayer
Duales Studium
„Dualstudierende müssen sehr viele Kompromisse machen“
Sigrun Nickel im Gespräch mit Regina Brinkmann im Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunk.de/universitaet-und-beruf-dualstudierende-muessen-sehr-viele.680.de.html?dram:article_id=430593
24.10.2018 von Timo Gayer
DGB-Expertise zur sozialen Spaltung in unserem Bildungssystem
Leseempfehlung
"Oft entscheidet nicht Begabung über Abitur oder Hauptschulabschluss, sondern die Postleitzahl." SZ-Artikel: https://www.sueddeutsche.de/bildung/schule-pisa-oecd-ganztagsschule-1.4181477
18.10.2018 von Timo Gayer
Die gespaltene Gesellschaft
„Mangelnden Ausbildungsreife“ ist ein Stigma und kein objektiver Befund
Im neuen WZBrief Bildung werden Betriebe und Berufsberatungen aufgefordert, jenseits von Noten und Abschlüssen auch auf individuelle kognitive und soziale Kompetenzen zu blicken. Die Autorinnen kritisieren das Schlagwort von der „mangelnden Ausbildungsreife“, mit dem die Übergangsprobleme vieler Jugendlichen häufig erklärt werden. Ihre Analyse von Daten aus dem Nationalen Bildungspanel zeigt, dass das Problem oft nicht bei den Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber liegt. Vielmehr werden Jugendliche mit höchstens einem Hauptschulabschluss pauschal als „leistungsschwach“ eingeordnet. Nötig wäre ein genauerer Blick auf die Entwicklungspotenziale. Mehr auf: https://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-bildung/WZBriefBildung362018_holtmann_menze_solga.pdf
Datum Anlass
Für weitere Termine folgen Sie bitte diesem Link

Gesucht!

Kompetente und engagierte Kolleginnen und Kollegen für die ehrenamtliche Tätigkeit als Prüfungsaufgabenersteller/in. 

HIER findest Du unsere betreuten Berufe und die offenen Positionen.


... also melde Dich und...

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten klicken Sie hier.