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vom 12. November 2018
Liebe Kolleginnen,
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mit dem heutigen Newsletter erhaltet Ihr alle Informationen, die wir Euch aktuell auf WAP zur Verfügung gestellt haben. Brandneu ist auch unsere Rubrik Prüf´Mit, welche speziell für Prüferinnen und Prüfer in der beruflichen Ausbildung entwickelt wurde.

BBiG-Reform: Bessere Bildung. Bessere Chancen.
Vorschläge der Bildungsministerin vollkommen unzureichend
Beim Tag der Berufsbildung des DGB verkündete Bundesbildungsministerin Anja Karliczek erste Eckpunkte zur Reform des Berufsbildungsgesetz (BBiG). Für Aufregung sorgt vor allem der Karliczek-Vorschlag die Mindestausbildungsvergütung am Schüler-BaföG zu orientieren. "Die Vorschläge der Ministerin sind vollkommen unzureichend. Insbesondere eine Mindestausbildungsvergütung in Höhe von 504 Euro, die am Schüler BAföG orientiert ist, ist absolut unakzeptabel und bleibt weit hinter den durchschnittlichen tariflichen Vergütungen im IG Metall-Bereich zurück. Die betrieblichen Realitäten bilden sich im Vorschlag nicht ab, es ist zu befürchten das die Vergütungen in den nicht tarifgebundenen Betrieben unter Druck geraten," sagt IG Metall-Bildungsexperte Thomas Ressel.
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12.02.2019 von Timo Gayer
Deutscher BUndestag: Enquete-Kommission Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt
Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt
"Die Einschätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg, des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) sowie des Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Nürnberg (FAU) sind am Montag Thema einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" gewesen. [...] Sabine Pfeiffer (Uni Nürnberg) plädierte dafür, mehr über die Gestaltung der Digitalisierung und weniger über Prognosen von Beschäftigungseffekten zu reden. [...] "Plausibel ist lediglich, dass Technik selten eins zu eins Berufe und Tätigkeiten ersetzt", sagte Pfeiffer. Eine Reorganisation sowie eine additive Anreicherung von Tätigkeiten seien hingegen wahrscheinlich. Als Ressource für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen würde die Mitbestimmung der Beschäftigten oftmals unterschätzt, erklärte Pfeiffer weiter: "Viele erleben eine Kluft zwischen dem, was diskutiert wird, der digitalen Realität am Arbeitsplatz und der privaten Nutzung von Technologien", sagte sie. Den medialen Diskurs mit der Zuschreibung, dass Beschäftigte oft Angst vor dem technologischen Wandel hätten, könne sie in ihrer Empirie nicht bestätigen: "Ich würde es eher Skepsis nennen, weil die Beschäftigten oftmals nicht gefragt und einbezogen werden", sagte die Soziologin. Insgesamt werte sie das Berufsbildungssystem aber als Garant für die Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Verbesserungsbedarf bestehe vor allem in der Ausstattung der Berufsschulen und im Prüfungswesen, bei der Annahme von Fortbildungen in der Praxis und bei der Durchlässigkeit des Systems." (Nachzulesen auf: https://www.bundestag.de/hib#url=L3ByZXNzZS9oaWIvLS81OTI3NzA=&mod=mod454590)
29.01.2019 von Timo Gayer
Infodienst BerufsBildung Aktuell | SONDERAUSGABE | Januar 2019
Stellungnahme des DGBs online
"Bewertung der BMBF-Vorschläge zur Reform des Berufsbildungsgesetzes"
25.01.2019 von Timo Gayer
Infodienst BerufsBildung Aktuell | SONDERAUSGABE | Januar 2019
Bewertung der BMBF-Vorschläge ...
zur Reform des Berufsbildungsgesetzes. Neu eingestellt.
Datum Anlass
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