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IG Metall
WAP-Newsletter
Weiterbilden - Ausbilden - Prüfen
Wir machen Bildung
vom 15. Mai 2020
Liebe Kolleginnen,
Liebe Kollegen,

mit dem heutigen Newsletter erhaltet Ihr alle Informationen, die wir Euch aktuell auf WAP zur Verfügung gestellt haben. Besonders hinweisen möchten wir auf unsere Rubrik Prüf´Mit, welche speziell für Prüferinnen und Prüfer in der beruflichen Ausbildung entwickelt wurde.

Konzept für nachhaltiges Investitionsprogramm gegen die Corona-Rezession
Investitionen in Bildung erhöhen
In der Krise wird deutlich, wie sehr familiäre Unterschiede dem gesellschaftlichen Ziel gleicher Chancen für alle entgegenstehen. Viele Schulabgänger werden keinen Ausbildungsplatz finden, weil die Bewerbungsphase in eine Zeit fällt, in der sich die Unternehmen mit Neueinstellungen zurückhalten. "Aus ökonomischer Sicht ist es sinnvoll, jetzt staatliche Sonderprogramme mit verbesserten Konditionen zur Ausbildung von Fachkräften in Bereichen wie frühe Bildung und Pflege aufzulegen".
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Zwei gute Argumente für mehr Weiterbildung im Betrieb
Höhere Betriebstreue, steigende Produktivität
Bildet ein Unternehmen seine Beschäftigten weiter, dann erhöht das die Bindung an den Betrieb. Die Bindung steigt auch dann, wenn die Schulung die Chancen der Beschäftigten auf dem Arbeitsmarkt verbessert.
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neueste Kommentare
17.06.2020 von Timo Gayer
www.überbrückungshilfe-studierende.de
DGB warnt vor fataler Lücke für dual Studierende!
Dual Studierende sind pauschal von der Nothilfe ausgeschlossen. Nicht alle dual Studierenden erhalten jedoch eine Vergütung. Deshalb muss auch ihnen ermöglicht werden, Nothilfe zu bekommen. Angesichts der bürokratischen Hürden sowie der Rahmenbedingungen bleibt es bei der Kritik des DGB an den Nothilfemaßnahmen der Bundesregierung für Studierende. (Quelle: DGB-Newsletter BILDUNG AKTUELL) Hier wird auch auf die am 20.06.geplanten Studierendenproteste hingewiesen: https://solidarsemester.de/demonstration-am-20-juni/
16.06.2020 von Timo Gayer
www.überbrückungshilfe-studierende.de
"Bitte nicht alle auf einmal ... aber Geld gibt es nur, solange der Vorrat reicht!"
Das Antragstool für die in Notlage geratenen Studierenden steht nach Aussage des Deutschen Studentenwerks (DSW). Allerdings fehlt noch das Bearbeitungstool. Das DSW hofft, dass man am 25. Juni mit der Bearbeitung der Anträge beginnen kann. Damit würden die "Soforthilfe-Gelder", vier Monate nach dem Einbruch der Studentenjobs, nun erstmalig fließen können. Allerdings sind technische Probleme nicht auszuschließen. Insbesondere wenn alle Betroffenen gleichzeitig ihre Anträge stellen und das System damit zum Einsturz bringen könnten. Da ist es natürlich etwas ungünstig, dass die Notgelder gedeckelt sind und damit die Studierenden leer ausgehen, die eventuell ihren Antrag zu spät einreichen. Mehr zum langen Weg der Soforthilfe auf https://www.jmwiarda.de/2020/06/15/vielleicht-gibt-es-im-juni-noch-geld/
15.06.2020 von Timo Gayer
www.überbrückungshilfe-studierende.de
"An Dreistigkeit nicht zu überbieten"
Die studentische Bundesvertretung fzs kritisiert Bildungsministerin Karliczek scharf. Der von ihr vorgelegte „Nothilfefonds“ für Studierende sei an Dreistigkeit nicht zu überbieten und helfe Studierenden kaum. Für den 20.06. ruft der Verband gemeinsam mit Studierendenvertretungen aus ganz Deutschland zu einer Demonstration in Berlin auf, die um 14 Uhr am Hauptbahnhof beginnen soll. Mehr auf https://www.fzs.de/2020/06/15/pressemitteilung-karliczek-laesst-studierende-im-regen-stehen/
10.06.2020 von Timo Gayer
IG Metall kritisiert das Maßnahmenpaket der Bundesregierung für notleidende Studierende als "realitätsfern"
Pressespiegel zum bundesweiten Protesttag für eine echte Studi-Nothilfe
https://www.fzs.de/2020/06/09/pressespiegel-zum-bundesweiten-protesttag-fuer-eine-echte-studi-nothilfe-08-06-2020/
10.06.2020 von Timo Gayer
Das BIBB informiert
Ausbildung – auch in der Krise eine Investition gegen den Fachkräftemangel
"Die Investitionen der Betriebe zahlen sich aber insbesondere bei Übernahme der Auszubildenden aus. Denn dann müssen die Betriebe nicht auf dem Arbeitsmarkt nach Fachkräften suchen, die meist noch über zusätzliche Weiterbildungs- und Einarbeitungs­maßnahmen integriert werden müssen. [...] „Auch wenn die Daten“, so BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser, „keine unmittelbaren Rückschlüsse auf das aktuelle Handeln der Betriebe in Corona-Zeiten zulassen, so zeigt die BIBB-Erhebung doch: Für einen Großteil der Betriebe lohnt sich die Ausbildung – entweder schon während der Ausbildung durch die produktiven Beiträge der Auszubildenden, durch die eingesparten Personalgewinnungskosten bei Übernahme oder durch weitere Nutzen­faktoren wie zum Beispiel die Vermeidung von Stellenvakanzen, eine hohe Identifikation mit dem Betrieb und eine lange Betriebszugehörigkeit. Weniger als zehn Prozent der Betriebe geben an, dass sie mit dem Verhältnis von Kosten und Nutzen ihrer Ausbildung unzufrieden sind. Vor dem Hintergrund des weiter anhaltenden Fachkräftebedarfs tun die Betriebe also gut daran, ihr Ausbildungsengagement aufrechtzuerhalten. Denn die Auszubildenden von heute sind die so dringend benötigten Fachkräfte von morgen. Alle Untersuchungen des BIBB zeigen, dass auch in Zukunft dual ausgebildete Fachkräfte gefragt sein werden.“ Den BIBB-Report 1/2020 gibt es hier: www.bibb.de/bibbreport
09.06.2020 von Timo Gayer
IG Metall-Bildungsexperte Frank Gerdes im Interview
Weiterbildung gegen die Krise
Enzo Weber leitet den Forschungsbereich „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In einem aktuellen Artikel in der Frankfurter Rundschau kommt er u.a. zu folgendem Fazit: "Ziel muss sein, eine Weiterbildungspolitik auf Augenhöhe mit der Erstausbildung zu entwickeln. Es hat sich zwar einiges getan in Sachen Weiterbildung. Im Hinblick auf die kommenden Herausforderungen und einen nachhaltigen Weg aus der Krise gibt es aber wesentliche Lücken, die wir schließen müssen." Mehr auf https://www.fr.de/meinung/weiterbildung-gegen-corona-krise-qualifizierung-bildungsluecken-schliessen-muessen-13791761.html
09.06.2020 von Markus Brönner
Ein Service der kritischen Akademie Inzell
Digitale Bildung, so einfach geht’s und das sogar kostenfrei!
Manchmal fragt man sich schon, was habe ich davon, wenn unser Staat ein „kleines/größeres Vermögen“ in Wissenschaft und Forschung investiert. Wie sichert mir das meinen Arbeitsplatz, meinen Wohlstand und meine Zukunft? Kurz gesagt, bspw. auch durch kostenfreie Weiterbildung! Du fragst dich vermutlich gerade: Und wie komm ich da jetzt ran? Als Highlight habe ich für dich alles an kostenfreien Webinaren, Online-Workshops & Online-Konferenzen zum Thema Digitalisierung & Spitzentechnologien zusammengesammelt. (natürlich nur das, was ich auch selbst kenne) Schau´s dir einfach mal selbst an, ich denke du wirst begeistert sein:
09.06.2020 von Markus Brönner
Ein Service der kritischen Akademie Inzell
Link
https://lernplus.de/mod/page/view.php?id=20515
08.06.2020 von Timo Gayer
IG Metall kritisiert das Maßnahmenpaket der Bundesregierung für notleidende Studierende als "realitätsfern"
"Wir wissen uns nicht mehr zu helfen"
sagt Amanda Steinmaus vom FZS (der bundesweite Studierendenvertretung). „40 Prozent der 2,9 Millionen Studierenden in Deutschland haben im Zuge der Corona-Krise ihren Job verloren, wie eine repräsentative Umfrage des Personaldienstleisters Zenjob im Mai ermittelt hat. Demnach sind 22 Prozent in ernste, finanzielle Schwierigkeiten geraten und mussten sich bereits Geld von Freunden oder Verwandten borgen. Das entspricht mehr als 600 000 jungen Menschen, die sich darüber Sorgen machen, wie sie Miete, Semesterbeitrag und Lebensmittel bezahlen sollen. Kurzarbeitergeld gibt es für die meisten nicht, Grundsicherung steht in der Regel nur denen offen, die sich exmatrikulieren.“ Heute hat sich dagegen studentischer Protest formiert - mehr dazu auf https://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-nothilfe-corona-1.4929159. Und selbst die Junge Union spricht sich inzwischen gegen die Gangart des CDU-geführten Bildungsministeriums aus: https://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-24-2020-laumann-und-kuban-fordern-lohnzuschuesse-fuer-berufseinsteiger_id_12071273.html
29.05.2020 von Timo Gayer
Forsa-Umfrage | metallzeitung April 2020
So leiden beeinträchtigte Kinder und ihre Eltern
"Während die Öffnungen von Schulen und Förderschulen für zahlreiche Kinder und Eltern eine Erleichterung bedeuten, werden viele nicht davon profitieren können. Es leiden jene, die durch ihre körperliche oder geistige Beeinträchtigung nicht dem Risiko ausgesetzt werden können, an ihre Schulen zurückzukehren. Und das hat nicht nur Folgen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler. Vor allem ihre Eltern bleiben dem Zustand der Überforderung ausgesetzt. Nicht nur die Beschulung fällt für betroffene Familien weg, sondern jegliche Unterstützungsmaßnahmen wie Therapie- und Pflegeangebote. Die betroffenen Eltern müssen neben Haushalt und Beruf all dies ersetzen: Ein 24-Stunden-Job seit dem Lockdown. Über 46 Prozent der Befragten fühlen sich daher in der Betreuung ihres Kindes überfordert." So eine Studie des Frauenhofer Institutes FIT - mehr auf https://idw-online.de/de/news748185
Datum Anlass
    So. 21.06.2020 Seminar | Berufsausbildung mitbestimmen und durchsetzen, LO02620
    So. 28.06.2020 Seminar | Industrie 4.0 - Nutzen und Potenziale erkennen
    So. 05.07.2020 Seminar | Arbeitsgestaltung in der digitalisierten Arbeitswelt, BL02820
    So. 12.07.2020 Seminar | Potenziale nutzen - Arbeit für Jung und Alt betreiblich ermöglichen, KD02920
    So. 19.07.2020 Seminar | Berufliche und betriebliche Weiterbildung gestalten, OA03020
    So. 23.08.2020 Seminar | Industrie 4.0 - Nutzen und Potenziale erkennen, Nr.: SE03520
    Di. 25.08.2020 Seminar | Digitales Lernen am Arbeitsplatz, BL03520
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