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Rettungsring

www.überbrückungshilfe-studierende.de

Zuschuss für Studierende in akuter Notlage kann ab Dienstag beantragt werden

15.06.2020 Ι Die Überbrückungshilfe richtet sich an Studierende, die sich nachweislich in einer akuten, pandemiedingten Notlage befinden und die unmittelbar Hilfe benötigen.

Unterstützt werden diese Studierenden mit jeweils bis zu 500 € in den Monaten Juni, Juli und August 2020, solange die pandemiebedingte Notlage fortbesteht. Die Überbrückungshilfe ist in den drei Monaten jeweils neu zu beantragen.

 

Noch gibt es auf der Homepage www.überbrückungshilfe-studierende.de nur die Wortmarke zu sehen, doch das soll sich morgen, am 17.06 ändern. 

 

 

Dann können Anträge onine gestellt werden. Auf dem Online-Portal findet man dann auch die Richtlinien, die für Beantragung und Bewilligung eines Zuschusses aus der Überbrückungshilfe gelten. Das zuständige Studenten- und Studierendenwerk entscheidet final über die Gewährung der Überbrückungshilfe innerhalb der verfügbaren Mittel. 

 

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Timo Gayer Ι 17.06.2020
DGB warnt vor fataler Lücke für dual Studierende!
Dual Studierende sind pauschal von der Nothilfe ausgeschlossen. Nicht alle dual Studierenden erhalten jedoch eine Vergütung. Deshalb muss auch ihnen ermöglicht werden, Nothilfe zu bekommen. Angesichts der bürokratischen Hürden sowie der Rahmenbedingungen bleibt es bei der Kritik des DGB an den Nothilfemaßnahmen der Bundesregierung für Studierende. (Quelle: DGB-Newsletter BILDUNG AKTUELL) Hier wird auch auf die am 20.06.geplanten Studierendenproteste hingewiesen: https://solidarsemester.de/demonstration-am-20-juni/
Timo Gayer Ι 16.06.2020
"Bitte nicht alle auf einmal ... aber Geld gibt es nur, solange der Vorrat reicht!"
Das Antragstool für die in Notlage geratenen Studierenden steht nach Aussage des Deutschen Studentenwerks (DSW). Allerdings fehlt noch das Bearbeitungstool. Das DSW hofft, dass man am 25. Juni mit der Bearbeitung der Anträge beginnen kann. Damit würden die "Soforthilfe-Gelder", vier Monate nach dem Einbruch der Studentenjobs, nun erstmalig fließen können. Allerdings sind technische Probleme nicht auszuschließen. Insbesondere wenn alle Betroffenen gleichzeitig ihre Anträge stellen und das System damit zum Einsturz bringen könnten. Da ist es natürlich etwas ungünstig, dass die Notgelder gedeckelt sind und damit die Studierenden leer ausgehen, die eventuell ihren Antrag zu spät einreichen. Mehr zum langen Weg der Soforthilfe auf https://www.jmwiarda.de/2020/06/15/vielleicht-gibt-es-im-juni-noch-geld/
Timo Gayer Ι 15.06.2020
"An Dreistigkeit nicht zu überbieten"
Die studentische Bundesvertretung fzs kritisiert Bildungsministerin Karliczek scharf. Der von ihr vorgelegte „Nothilfefonds“ für Studierende sei an Dreistigkeit nicht zu überbieten und helfe Studierenden kaum. Für den 20.06. ruft der Verband gemeinsam mit Studierendenvertretungen aus ganz Deutschland zu einer Demonstration in Berlin auf, die um 14 Uhr am Hauptbahnhof beginnen soll. Mehr auf https://www.fzs.de/2020/06/15/pressemitteilung-karliczek-laesst-studierende-im-regen-stehen/

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