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Erstes berufliches Fortbildungsniveau

Kundenberater/in im Tischlerhandwerk (Geprüfte/r)

06.07.2004 Ι Karrierelücke geschlossen: Zwischen Meister und Gesellen im Tischler/Schreinerhandwerk gibt es drei Aufstiegschancen: Kundenberater/in, Fertigungsplaner/in und Fachbauleiter/in.

Aufgaben und Tätigkeiten

Kundenberater/innen im Tischlerhandwerk setzen Kundenwünsche in individuelle Konzepte und Angebote um. Dabei kann es sich um den Bau und die Montage von Möbeln, Türen, Fenstern und Treppen oder von kompletten Ladeneinrichtungen und Messeständen handeln. Sie erstellen Gestaltungsund Konstruktionsvorschläge unter Berücksichtigung von ästhetischen, fertigungstechnischen und wirtschaftlichen Aspekten und zeigen den Kunden ggf. Alternativen auf.

Für die Umsetzung eines Kundenauftrags fertigen sie Konstruktionspläne an und sprechen diese mit den Bereichen Fertigung und Montage ab. Zudem bearbeiten sie z.B. Reklamationen oder unterstützen die Betriebsleitung bei Marketingmaßnahmen.

Schnittstellen zwischen Kunden und Betrieb, Auftragseingang und Fertigung, Fertigung und Montage werden professionell bearbeitet.  Der Beruf ist so gestaltet, dass der Austausch zu benachbarten Bereichen, wie z.B. der Holzindustrie oder dem Möbelhandel, problemlos möglich ist.

Zulassung zur Prüfung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung zum Fertigungsplaner/in im Tischlerhandwerk sind in der Regel die Gesellenprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf Tischler/in sowie mindestens ein Jahr einschlägige Berufspraxis oder die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten holzbe- oder -verarbeitenden Beruf und eine mindestens einjährige Berufspraxis in Einbauarbeiten und Montage Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen ist nicht verpflichtend.

Unser Tipp: Weitere Informationen zum Weiterbildungsberuf gibt es bei BERUFENET.

 

Links und Zusatzinformationen

Ansprechpartner/in

Für jeden Beruf gibt es für Dich eine/n Ansprechpartner/in. Hier ist es...

  • Jörg Ferrando
  • info

    Fortbildungsaufwand
    Ein exakter Aufwand lässt sich nicht beziffern. Grob kalkuliert sind es...

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    Vollzeit ca. 2 Monate,

    Teilzeit ca. 8 Monate

    Fördermöglichkeiten
    weitere Informationen

    Verdienstmöglichkeiten
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    Kompetenz-Check

    Informationen für Aktive

    Angebote der IG Metall
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