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Zum 1. August 2025 wurden die Ausbildungsberufe Goldschmied:in und Silberschmied:in durch den neuen Beruf Gold- und Silberschmied:in ersetzt. Der Beruf Edelsteinfasser:in bleibt eigenständig bestehen.
2024 haben sich 22.245 junge Menschen für diesen Ausbildungsberuf entschieden. Er ist damit erneut auf Platz zwei der beliebtesten Berufe in Deutschland und auf Platz eins bei den weiblichen Auszubildenden.
Die Berufsausbildung entwickelt sich weiter. Zusatzqualifikationen ergänzen die duale Ausbildung um zusätzliche Inhalte und machen es möglich, neue Technologien und aktuelle Entwicklungen frühzeitig in die Ausbildung zu integrieren.
Mit dualen Studiengängen haben Hochschulen und Praxispartner ein Format etabliert, in dem die Vermittlung von wissenschaftlich-theoretischem Wissen mit der Aneignung berufspraktischer Kompetenzen verbunden wird, um ein spezifisches Qualifikationsprofil der Studierenden zu erreichen
Die aktuelle berufsbildungspolitische Debatte um die zukünftige Entwicklung von Berufen macht es erforderlich, dass die IG Metall ihre eigenen Gestaltungsoptionen umfassend formuliert.
Ende September hat die OECD ihre Vorschläge zur Verbesserung der finanziellen Bildung in Deutschland veröffentlicht. Dies ist ein Anliegen, das insbesondere von der FDP unterstützt wird.
Im Auftrag der IG Metall Baden-Württemberg und des IG Metall Vorstands, FB Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik hat Dr. Sirikit Krone vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen das Angebot an dualen Studiengängen außerhalb der DHBW untersucht.
Die Qualität des dualen Studiums muss stark verbessert werden. Eine zentrale Forderung des DGB: Duale Studiengänge müssen als eigenständiges Studienformat mit besonderem Profilanspruch verbindlich definiert werden.
Die Initiative für eine bessere ökonomische Bildung umfasst eine Gruppe von SozialwissenschaftlerInnen und ÖkonomInnen, die sich für eine bessere, eine sozioökonomische Bildung einsetzt.
Was macht eine gute Ausbildung aus? Die IG Metall beantwortet diese Frage mit dem Leitbild “erweiterte moderne Beruflichkeit”. Es definiert 15 Kriterien für Qualität in Ausbildung und Studium: von breiter Qualifikation und Praxisnähe bis zur Inklusion. Ein Überblick für Betriebsrät:innen.