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Der aktuelle DGB-Hochschulreport 2025 offenbart erneut gravierende Missstände an deutschen Hochschulen. Die neuesten Zahlen zeigen: Die Probleme verschärfen sich weiter.
Immer mehr Mitarbeitende interagieren in ihrer täglichen Arbeit mit KI-Anwendungen. Doch welche KI-Kompetenz benötigen sie dafür, um zu guten Lösungen zu gelangen.
Der neue Koalitionsvertrag birgt viele positive Ansätze, lässt aber wichtige Forderungen der IG Metall im Bereich der beruflichen Bildung unbeachtet. Teilweise unklare Zielsetzungen, finanzierungsvorbehalte und strukturelle Veränderungen sorgen auch (noch) für Unsicherheit. Ein Überblick
Das Bundesprogramm "Aufbau von Weiterbildungsverbünden" (2020-2024) ist zu Ende. Dabei wurden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) darin unterstützt die Weiterbildungsbeteiligung zu steigern. Aus den Erfahrungen der Weiterbildungsverbünde lassen sich Erkenntnisse für ähnliche Vorhaben
Ein Mangel an Fachkräften hat nicht nur Folgen für die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Auch die Beschäftigten sind betroffen - der Druck auf sie steigt. Eine neue DGB-Studie zeigt: Weiterbildung ist ein entscheidender Faktor, um Personalmangel vorzubeugen.
Die duale Berufsausbildung bleibt ein wichtiger Pfeiler der Fachkräftesicherung in Deutschland. Auch 2024 waren die von der IG Metall mitverantworteten Ausbildungsberufe Kraftfahrzeugmechatroniker*in und Kaufleute für Büromanagement am stärksten nachgefragt.
Jetzt Mitmachen! Gemeinsam die berufliche Bildung voranbringen - das PrüferInnenprojekt stärkt das Ehrenamt!
Seit dem 1. Januar 2025 steigen die Mindestausbildungsvergütungen (MiAV) in Deutschland um 5 %. Diese Erhöhung soll die finanzielle Situation von Auszubildenden verbessern. Doch reicht das aus, um die Kaufkraftverluste der letzten Jahre auszugleichen?
Berufliche Weiterbildung ist für Beschäftigte heute wichtiger denn je. Denn der Arbeitsmarkt wandelt sich über alle Berufe und Branchen hinweg.
Die tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland sind 2024 um 6,3 Prozent gestiegen, der höchste Anstieg seit 1992. Erstmals sind die Durchschnittswerte in Ost- und Westdeutschland nahezu identisch.