Ehrenamt in der Studiengangsakkreditierung Als Gutachter:in Studiengänge mitgestalten

Als ehrenamtliche:r Gutachter:in bringst Du Deine Berufserfahrung in die Bewertung von Studiengängen ein. Du wirkst an guter akademischer Ausbildung mit und gewinnst Einblicke, die auch für Deine eigene Arbeit wertvoll sind.

Lächelnde Frau in einer Teambesprechung

Das Gewerkschaftliche Gutachter:innen Netzwerk  sucht engagierte Kolleg:innen aus der Berufspraxis. Als ehrenamtliche:r Gutachter:in wirkst Du an der Akkreditierung von Studiengängen mit. Dabei prüfst Du gemeinsam mit Wissenschaft und Studierenden, ob Inhalte, Aufbau und Anforderungen eines Studiengangs zur späteren Berufspraxis passen.

Du erlebst Hochschulen aus nächster Nähe und kannst akademische Ausbildung ein Stück mitgestalten. Deine Erfahrungen aus dem Berufsleben fließen direkt in die Bewertung ein und helfen, Studiengänge praxisnah weiterzuentwickeln. Gleichzeitig nimmst Du neue Impulse aus dem Hochschulbereich mit, die auch für Deine eigene berufliche Tätigkeit hilfreich sind.
 

Was Du mitbringen solltest

In jedem Akkreditierungsverfahren arbeiten drei Gruppen zusammen: Wissenschaft, Berufspraxis und Studierende. Als Vertreter:in der Berufspraxis solltest Du gute Kenntnisse der Arbeitsfelder haben, in denen Absolvent:innen später tätig sind. Hilfreich ist ein eigenes Studium und die Bereitschaft, berufliche Erfahrungen in Anforderungen an Studiengänge zu übersetzen.

Begutachtet werden einzelne Studiengänge, aber auch ganze Qualitätssysteme von Hochschulen. Für Letzteres ist es sinnvoll, bereits Erfahrungen in der Bewertung von Studiengängen zu haben und sich mit Qualitätsfragen auseinanderzusetzen.

 

Zeitlicher Rahmen und Unterstützung

Der zeitliche Aufwand hängt vom Verfahren ab. In der Regel gehören eine Vorortbegehung an der Hochschule sowie Vor und Nachbereitung dazu. Das Gutachter:innen Netzwerk legt Wert auf Qualifizierung und Austausch. Dafür gibt es begleitende Angebote

Für die Tätigkeit erhalten Gutachter:innen in der Regel eine Aufwandsentschädigung oder ein Honorar durch die Akkreditierungsagenturen oder Hochschulen.

 

Mach mit!

Melde Dich bei den Kolleg:innen des gewerkschaftlichen Gutachter:innen Netzwerks

Was Akkreditierung bedeutet, erfährst Du auch hier:
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Gewerkschaftliches Gutachter:innen Netzwerk

Das Gewerkschaftliche Gutachter:innen Netzwerk gewinnt und unterstützt ehrenamtliche Kolleg:innen. Es bietet Qualifizierungen, Austausch und Materialien zur Akkreditierung und vermittelt Gutachter:innen in Verfahren. Zugleich stärkt das Netzwerk den gewerkschaftlichen Einfluss auf die Qualität von Studium und Lehre. Gegründet wurde es 2003.
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Studentischer Akkreditierungspool

Studentische Akkreditierungspool

Der Studentische Akkreditierungspool ist die bundesweite Interessenvertretung von Studierenden im Akkreditierungswesen. Er entsendet Studierende in Verfahren und Gremien und bietet Qualifizierungen sowie Vernetzung an. Die Legitimation erfolgt über überregionale Studierendenvertretungen und basiert auf den demokratischen Strukturen der studentischen Selbstverwaltung.
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Mitglieder des Akkreditierungsrats

Stiftung Akkreditierungsrat

Der Akkreditierungsrat ist eine gemeinsame Einrichtung der Länder zur Sicherung der Qualität von Studium und Lehre an deutschen Hochschulen. Er entscheidet über die Akkreditierung von Studiengängen, Qualitätssystemen und alternativen Verfahren. In Zusammenarbeit mit Hochschulen, Studierenden, Berufspraxis und Ländern fördert er die nationale und internationale Weiterentwicklung der Qualitätssicherung.
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Eine junge Studentin lernt in der Bibliothek. Erschienen in metallzeitung 4/2016.

Stipendien und soziale Herkunft

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