Qualität der Berufsausbildung
Berufsausbildung mitbestimmen und durchsetzen

Die Qualität der Berufsausbildung muss kontinuierlich verbessert werden, denn die technologischen und arbeitsorganisatorischen Anforderungen verändern sich ständig. Dieser Prozess wird von den betrieblichen Akteur*innen aktiv gestaltet.

Auszubildender und Ausbilder in einem metallverarbeitenden Unternehmen.

Veranstaltungszeit

28.02. - 03.03.2027

Veranstaltungsort

Bildungszentrum Lohr

Dieser Prozess wird von den betrieblichen Akteur*innen aktiv gestaltet. Die Qualität der Ausbildung ist von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählen die Anzahl der Auszubildenden, aber auch eine professionelle Ausbildungsplanung, ihre Durchführung und nicht zuletzt die erfolgreiche Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Diese Qualität der Berufsausbildung entscheidet darüber, ob im Unternehmen Fachkräftemangel herrscht oder eine gut qualifizierte Belegschaft den zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist. Der Betriebsrat und die JAV haben dazu nach dem BetrVG ein allgemeines Initiativ-Mitbestimmungsrecht.

Themen des Seminars

  • unsere Verantwortung für ein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot
  • Verbesserung der Ausbildungsmethoden
  • Gestaltung der betrieblichen Ausbildungspläne
  • Mitwirkung des Betriebsrats bei der Auswahl des Ausbildungspersonals
  • betriebsverfassungsrechtliche und tarifvertragliche Grundlagen
  • Übernahme nach der Ausbildung

Zielgruppe

Betriebsrät*innen, Jugend- und Auszubildendenvertretungen

Freistellung

§ 37(6) BetrVG, § 179(4) SGB IX

Bitte beachtet: Das Seminar ist kostenpflichtig!

Weitere Infos findet ihr hier