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Seit 50 Jahren verbindet die IG Metall und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) eine enge Partnerschaft. Im Zentrum steht dabei die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM. Sie ist bundesweit einzigartig!
Die Oktoberausgabe 2025 von BerufsBildung Aktuell der IG Metall wirft einen Blick auf die Bedarfe zum Thema Berufsbildung von Menschen mit Behinderungen im Betrieb und die Anknüpfungspunkte für die betriebliche Interessensvertretung.
Das GNW bringt berufliche Praxis und akademische Qualität zusammen. Mit neuen Impulsen, engagierten Mitgliedern und klaren Positionen zur Akkreditierung zeigt der Rundbrief 2025, wie das Netzwerk Studiengänge mitgestaltet und für mehr Transparenz und Teilhabe sorgt.
Assistierte Ausbildung (AsA flex) hilft, wenn junge Menschen den Einstieg schwer finden und wenn Ausbilder:innen an Grenzen stoßen. Die KOFA-Studie zeigt: Mehr als jedes zweite Unternehmen braucht Unterstützung.
Obwohl immer mehr Studierende Anspruch auf BAföG haben, stellen viele keinen Antrag. Eine aktuelle Studie zeigt: Fehlannahmen über die eigene Berechtigung und die Rückzahlungsbedingungen sind zentrale Hürden. Doch gezielte Information kann helfen.
Immer weniger Betriebe bilden aus und die Fachkräftelücke wächst. Eine bundesweite Ausbildungsumlage kann hier gezielt gegensteuern. Warum die Haltung des BMBFSFJ nicht ausreicht und was aus gewerkschaftlicher Sicht zu tun ist.
Die Juniausgabe 2025 von BerufsBildung Aktuell der IG Metall widmet sich der Stärkung demokratischer Kompetenzen in der beruflichen Bildung. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze zur Förderung von Mitbestimmung, Respekt und Zivilcourage im Ausbildungsalltag.
Eine neue WSI Studie zeigt: Tarifverträge sichern nicht nur faire Ausbildungsvergütungen, sondern setzen auch Maßstäbe für die gesamte Wirtschaft. Besonders gut schneiden Branchen der IG Metall ab – mit Spitzenplätzen bei der Vergütung und klaren Perspektiven für Auszubildende.
Immer mehr Unternehmen integrieren Demokratiebildung in die betriebliche Ausbildung. Ziel ist es, Auszubildende zu stärken: Sie sollen sich in der Arbeitswelt und Gesellschaft orientieren, mitgestalten und Verantwortung übernehmen können.
Die gute Nachricht: die duale Berufsausbildung genießt ein starkes Image und bleibt der beliebteste Bildungsweg nach der Schule. Allerdings zweifeln viele Jugendliche mit niedriger Schulbildung daran, überhaupt eine Chance auf einen Ausbildungsplatz zu haben.