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Diese Förderung ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, potenzielle und aktive Mitglieder in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in Prüfungs- u. Berufsbildungsausschüssen zu unterstützen, die Qualität der beruflichen Bildung zu sichern und die Mitgliedergewinnung im Bereich der Ausbildung zu fördern.
Das BIBB lädt Ausbildungspersonal, Prüfer:innen und weitere Berufsbildungsverantwortliche am 30. Oktober nach Bonn ein. Unter dem Motto "Alles KI oder was?!" stehen interaktive Workshops, spannende Impulse und kollegialer Austausch rund um KI in der Ausbildung im Mittepunkt
Bei Gestamp und Dürkopp Adler bleiben Werkbänke leer. 2025 kommen keine neuen Auszubildenden. Ein Trend, der nicht nur dort umgekehrt werden muss.
Die Kultusministerkonferenz hat untersucht, welche Kompetenzen Jugendliche brauchen, um erfolgreich in eine Ausbildung zu starten. Das Gutachten zeigt: Es braucht mehr gezielte Förderung, klare Standards und bessere Unterstützung – besonders für benachteiligte Jugendliche.
Wie lassen sich Nachhaltigkeit und Klimaschutz so in die Ausbildung integrieren, dass Auszubildende beides nicht nur verstehen, sondern aktiv mitgestalten können? Der Methoden-Workshop zur nachhaltigen Berufsausbildung im IG Metall Bildungszentrum Lohr bietet Hilfestellung zur Umsetzung.
In Österreich garantiert der Staat jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz. Das verhindert Warteschleifen und fördert Talente. Auch im Saarland könnte dieses Modell helfen, dem Fachkräftemangel zu begegnen und jungen Menschen echte Chancen zu geben.
Ein Projekt zeigt, wie die Qualifizierung von Lehrkräften und Ausbilderinnen und Ausbildern verbessert werden kann. Die IG Metall unterstützt das Vorhaben und hat es bereits im eigenen Bildungsausschuss vorgestellt.
Ausbilder:innen spielen eine zentrale Rolle für die Qualität der Berufsausbildung. Für Jugendliche zählt gutes Ausbildungspersonal zu den wichtigsten Kriterien bei der Berufswahl. Auch die Betriebe sehen hier großes Potenzial.
Die Zukunft der Berufsbildung entscheidet sich nicht allein durch neue Technologien oder politische Programme - sie entscheidet sich vor allem durch die Menschen, die junge Talente begleiten und fördern.
Chancengleichheit beim Hochschulzugang ist auch im Jahr 2025 eine zentrale und in weiten Teilen ungelöste bildungspolitische Herausforderung.