Unten sind die Ergebnisse deiner Suche.
Als Prüfer:in übernimmst du eine wichtige Rolle und begleitest junge Menschen beim Übergang von der Ausbildung in die Arbeitswelt. Fast jeder kann Prüfer:in werden. Wir unterstützen Dich dabei!
Das Prüfungsehrenamt kostet Zeit, keine Frage. Aber es gibt viel zurück: Einfluss auf faire Prüfungen, fachliche Aktualität, ein starkes Netzwerk, bessere Vorbereitung der eigenen Azubis und persönliche Entwicklung. Fünf Gründe im Detail.
Über Berufsabschlüsse entscheiden Prüfungsausschüsse. BBiG und HwO regeln ihre Zusammensetzung und Aufgaben im Prüfungsverfahren.
Gilt das Prinzip der Gaußschen Normalverteilung auch für berufliche Abschlussprüfungen?
Als Prüfer:in übernimmst du eine wichtige Rolle und begleitest junge Menschen beim Übergang von der Ausbildung in die Arbeitswelt. Fast jeder kann Prüfer:in werden. Wir unterstützen Dich dabei!
Prüflinge mit Einschränkungen haben Anspruch auf Nachteilsausgleich: von verlängerten Prüfungszeiten über technische Hilfen bis zu angepassten Aufgabenformaten. Über die passende Form entscheidet der Prüfungsausschuss, individuell und im Einzelfall.
Prüfungsordnungen regeln Ablauf, Bewertung und Zulassung von Prüfungen in der beruflichen Bildung. Sie schaffen Transparenz, sichern Qualität und geben Prüfer:innen klare Orientierung für die Prüfungspraxis.
Muss der Arbeitgeber für die Prüfertätigkeit freistellen, und läuft das Gehalt weiter? Seit der BBiG-Novelle gibt es einen gesetzlichen Freistellungsanspruch. Bei der Vergütung kommt es auf Arbeits- und Tarifvertrag an.
Sprachmodelle halluzinieren besonders bei Multiple Choice. Das zeigt eine aktuelle Studie von OpenAI und Georgia Tech. Auch in der beruflichen Bildung gilt: Antwort-Wahl-Aufgaben erfassen nur oberflächlich Wissen, nicht aber Kompetenz.
Für Interessierte und Aktive! Ausgerichtet an Euren Erfahrungen und Interessenschwerpunkten beschäftigen wir uns mit den rechtlichen Grundlagen, den Aufgaben eines Prüfungsausschusses und dem Umgang mit Prüfungsinstrumenten