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Die aktuelle berufsbildungspolitische Debatte um die zukünftige Entwicklung von Berufen macht es erforderlich, dass die IG Metall ihre eigenen Gestaltungsoptionen umfassend formuliert.
Zum 1. August 2024 tritt die überarbeitete Ausbildungsordnung für Feinoptikerinnen und Feinoptiker in Kraft. Die IG Metall war an der Neuordnung maßgeblich beteiligt und begrüßt besonders die Einführung der gestreckten Abschlussprüfung.
Zum 1. August 2024 tritt die modernisierte Ausbildungsordnung für Industriekaufleute in Kraft. Die IG Metall hat sich seit 2020 intensiv für die Reform eingesetzt und begrüßt besonders die neuen Inhalte zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
2024 haben sich 22.245 junge Menschen für diesen Ausbildungsberuf entschieden. Er ist damit erneut auf Platz zwei der beliebtesten Berufe in Deutschland und auf Platz eins bei den weiblichen Auszubildenden.
Im Auftrag der IG Metall Baden-Württemberg und des IG Metall Vorstands, FB Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik hat Dr. Sirikit Krone vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen das Angebot an dualen Studiengängen außerhalb der DHBW untersucht.
Die Initiative für eine bessere ökonomische Bildung umfasst eine Gruppe von SozialwissenschaftlerInnen und ÖkonomInnen, die sich für eine bessere, eine sozioökonomische Bildung einsetzt.
Mit dualen Studiengängen haben Hochschulen und Praxispartner ein Format etabliert, in dem die Vermittlung von wissenschaftlich-theoretischem Wissen mit der Aneignung berufspraktischer Kompetenzen verbunden wird, um ein spezifisches Qualifikationsprofil der Studierenden zu erreichen
Was macht eine gute Ausbildung aus? Die IG Metall beantwortet diese Frage mit dem Leitbild “erweiterte moderne Beruflichkeit”. Es definiert 15 Kriterien für Qualität in Ausbildung und Studium: von breiter Qualifikation und Praxisnähe bis zur Inklusion. Ein Überblick für Betriebsrät:innen.
Im Juni 2018 hat der Deutsche Bundestag die Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" ins Leben gerufen.
Ende September hat die OECD ihre Vorschläge zur Verbesserung der finanziellen Bildung in Deutschland veröffentlicht. Dies ist ein Anliegen, das insbesondere von der FDP unterstützt wird.