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Von der Idee bis zur Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt: Wir erklären den Weg zur Aus- bzw. Fortbildungsordnung und zeigen, wie IG Metall-Mitglieder als Sachverständige mitwirken.
Wir arbeiten regelmäßig an der Erstellung und Überarbeitung von Ausbildungsordnungen und Fortbildungsregelungen mit. Ergebnis sind neue und modernisierte Aus- und Fortbildungsberufe, die den aktuellen Anforderungen an moderne Arbeitnehmer:innen entsprechen. Hier findest du mehr Informationen dazu.
Wir werden oft gefragt, wie entstehen Fortbildungen? Fortbildungsverordnungen wie der „Geprüfte Industriemeister“ oder „Bachelor Professional“ werden im Auftrag des Bundes erarbeitet – unter Beteiligung von DIHK, ZDH, BIBB und Sozialpartnern. Wir zeigen, wie der Prozess funktioniert.
Teilqualifikationen sollen Menschen ohne Berufsabschluss eine echte Chance geben. Sie müssen aber sicherstellen, dass am Ende ein Berufsabschluss möglich ist. Die IG Metall setzt sich für klare Standards, gute Qualität und starke Mitbestimmung ein.
Satzungsgemäß ist die Mitbestimmung in der gesamten Berufsbildung Aufgabe der IG Metall. Was dies genau bedeutet, zeigen wir Euch hier auf.
Projektseite der Projekte zum Thema Nachhaltigkeit die zusammen mit der IG Metall stattfinden.
Fachpraktikerregelungen werden von den Berufsbildungsausschüssen der Kammern auf Grundlage von BIBB Empfehlungen beschlossen. Arbeitnehmervertreter:innen gestalten diese Entscheidungen mit und sichern eine möglichst einheitliche Ausbildungsqualität.
Ehemalige Ausbildungsberufe sind Teil unserer Arbeitsgeschichte und Betriebskultur. Die dazugehörigen Ausbildungsordnungen und Rahmenlehrpläne braucht man selten, z.B. für Anerkennungsverfahren und Eingruppierungsfragen. So findest du sie.
Die ReZA unterstützt Ausbilder:innen bei der Ausbildung junger Menschen mit Behinderung. Sie vermittelt Wissen für eine inklusive Ausbildungspraxis und stärkt die Chancen auf mehr Teilhabe im Arbeitsleben.