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Gute Sitzungen beginnen lange vor dem Sitzungstag. Wer Themen vorbereitet, Verbündete gewinnt und die eigenen Rechte kennt, kann die Berufsbildung vor Ort wirksam mitgestalten.
Smartphones gehören zum Alltag von Auszubildenden. Statt auf Verbote zu setzen, sollten Betriebe Selbstregulation fördern. Drei praktische Ansätze zeigen, wie Ausbildende Konzentration, Verantwortung und Medienkompetenz stärken können.
Der BBA gestaltet Berufsbildung vor Ort mit. Er begleitet Entwicklungen, diskutiert Herausforderungen und wirkt auf gute Ausbildungsqualität hin. Seine Informations-, Anhörungs- und Beschlussrechte geben ihm dafür die nötigen Möglichkeiten.
Berufsbildungsausschüsse entscheiden über wichtige Fragen der beruflichen Bildung. Arbeitnehmervertreter:innen bringen dort die Perspektive der Beschäftigten ein. Wer sich auskennt und gewerkschaftlich engagiert ist, kann über die Gewerkschaft für ein Mandat vorgeschlagen werden.
Der LAB hat die Landesregierung in Fragen der Berufsbildung zu beraten. Im Rahmen seiner Aufgaben hat er auf eine stetige Entwicklung der Qualität der beruflichen Bildung hinzuwirken. Der LAB wird bei der jeweiligen Landesregierung errichtet.
Mitglieder im Berufsbildungsausschuss vertreten Arbeitnehmerinteressen in der beruflichen Bildung. Tipps zu Freistellung, Vorbereitung, Arbeitsmaterialien und erfolgreichem Einstieg ins Ehrenamt gibt es hier.
Du interessierst dich für ein Mandat im Berufsbildungsausschuss oder bist bereits aktiv? Für Arbeitnehmervertreter:innen gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch, zur Qualifizierung und zur gemeinsamen Interessenvertretung.
Die ReZA unterstützt Ausbilder:innen bei der Ausbildung junger Menschen mit Behinderung. Sie vermittelt Wissen für eine inklusive Ausbildungspraxis und stärkt die Chancen auf mehr Teilhabe im Arbeitsleben.
Fachpraktikerregelungen werden von den Berufsbildungsausschüssen der Kammern auf Grundlage von BIBB Empfehlungen beschlossen. Arbeitnehmervertreter:innen gestalten diese Entscheidungen mit und sichern eine möglichst einheitliche Ausbildungsqualität.
Für Fachpraktiker:innen ist eine gute Berufsschulversorgung entscheidend. Wohnortnahe Angebote, enge Zusammenarbeit von Betrieb und Berufsschule sowie gemeinsame Lernorte können Ausbildungserfolge fördern und Inklusion stärken.