Unten sind die Ergebnisse deiner Suche.
Zu viele Prüfungen belasten Studierende und erschweren nachhaltiges Lernen. Neue Vorgaben zur Qualitätssicherung setzen deshalb stärker auf durchdachte Prüfungskonzepte. Gewerkschaften und Studierende haben dafür stark gemacht.
Für Betriebe entsteht damit unmittelbarer Handlungsbedarf. Bestehende Ausbildungsnachweise sind zu sichern und die zukünftige Form der Dokumentation rechtzeitig zu regeln, um eine lückenlosen Nachweis für die Prüfungen zu gewährleisten.
Die tarifvertraglichen Ausbildungsvergütungen sind 2025/2026 um durchschnittlich 3,3 Prozent gestiegen. In den meisten Branchen erhalten Auszubildende bereits im ersten Ausbildungsjahr mehr als 1.000 Euro im Monat.
Duale Studiengänge verbinden Hochschule und Betrieb. Eine rechtliche Definition schafft seit ein paar Jahren Klarheit. Für die IG Metall war dies ein wichtiger Schritt. Inzwischen setzt auch der Akkreditierungsrat klare Maßstäbe für gute duale Studienangebote.
Diese Förderung ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, potenzielle und aktive Mitglieder in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in Prüfungs- u. Berufsbildungsausschüssen zu unterstützen, die Qualität der beruflichen Bildung zu sichern und die Arbeit mit Mitgliedern im Bereich der Ausbildung zu fördern.
Damit die dringend benötigte BAföG-Novelle nicht im Strudel des breit angekündigten Angriffs auf den Sozialstaat untergeht, wurde die WeAct-Petiton gestartet.
Wer zum Wintersemester 2026/2027 noch keinen Studienplatz gefunden hat, bekommt ab August neue Chancen. Die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz zeigt freie Plätze an Hochschulen in ganz Deutschland.
Der DGB-Ausbildungsreport 2026 bestärkt die IG Metall in ihren politischen Zielen und Handeln: Gute Ausbildungsbedingungen und starke Interessenvertretungen erhöhen die Zufriedenheit von Auszubildenden deutlich.
Viele Industriearbeitsplätze verändern sich oder werden verlagert. Doch die beruflichen Kompetenzen bleiben gefragt. Eine Ausbildung hilft, Beschäftigung zu sichern, gutes Einkommen zu erzielen und den eigenen Berufsweg selbstbestimmt zu gestalten.
Das Bundeskabinett hat die BAföG-Reform beschlossen. Höhere Bedarfssätze, steigende Freibeträge und Verbesserungen bei der Berufsausbildungsbeihilfe sind geplant. Viele Änderungen greifen jedoch erst ab 2027 oder später. Gewerkschaften fordern deshalb Nachbesserungen.