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Erasmus+ | neue Bestmarke

Erstmals mehr als 25.000 Auszubildende im Ausland

05.06.2019 Ι Noch nie waren die Auszubildende so mobil wie in diesem Jahr. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gab im Mai Förderzusagen für 25.800 Auslandsaufenhalte. Im Vergleich zu 2018 ist dies eine Steigerung von 2.700 Stipendien bzw. zwölf Prozent.

Nach Schätzungen des BIBB verbringen sieben Prozent aller Jugendlichen, die eine Berufsausbildung in Deutschland absolvieren, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland.

 

"Ohne die umfangreiche Unterstützung der EU mit dem Programm Erasmus+ hätten viele junge Menschen nicht die Möglichkeit gehabt, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und ihren Horizont zu erweitern. Erasmus+ trägt maßgeblich zur Attraktivität der beruflichen Bildung bei. Erasmus+ ist trotz BREXIT so attraktiv wie noch nie und erfreut sich großer Akzeptanz", sagt Klaus Fahle, Geschäftsführer der NA beim BIBB.

Auch in der Erwachsenenbildung wird 2019 ein neuer Höchststand erreicht: Mehr als 2.200 Dozentinnen und Dozenten der Erwachsenenbildung sind mit Erasmus+ in Europa mobil, hier beträgt der Anstieg sogar 52 Prozent oder 750 Stipendien. Für die beteiligten Einrichtungen in der Erwachsenenbildung ist dies ein wichtiger Beitrag zur Personal- und Organisationsentwicklung.

(Quelle: BIBB)

 

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