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Service des WSI-Tarifarchivs

Ausbildungsvergütungen: Regionale Unterschiede bis zu 299 Euro im Monat

17.07.2017 Ι Seit Jahren sind die beliebtesten Ausbildungsberufe in Deutschland immer die gleichen: Bei jungen Frauen sind es vor allem kaufmännische Berufe im Büromanagement und Einzelhandel sowie Verkäuferin und medizinische Fachangestellte. Bei jungen Männern stehen hingegen Kfz-Mechatroniker, Elektroniker, Industriemechaniker sowie Einzelhandelskaufmann ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Für die konkrete Wahl des Ausbildungsplatzes spielt neben dem inhaltlichen Interesse auch die Höhe der Ausbildungsvergütung eine wichtige Rolle. mehr...
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Berufsbildungsbericht 2017

Metallarbeitgeber müssen mehr ausbilden

05.04.2017 Ι Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Berufsbildungsbericht 2017 durch das Bundeskabinett sagte Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall: "Die Unternehmen werden ihrer Verantwortung für Ausbildung nicht gerecht. Nur rund 20 Prozent der Betriebe beteiligen sich noch, die anderen verlassen sich darauf, Arbeitskräfte zu finden, die ein anderer ausgebildet hat. In den Kernberufen der Metall- und Elektroindustrie ging die Anzahl der Ausbildungsverträge in letzten fünf Jahren um 7,8% auf 45 369 zurück. Das ist besorgniserregend und passt nicht zu den Klagen über Fachkräftemangel. In dem von Gesamtmetall mit beauftragten MINT-Report 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wird ein MINT-Fachkräftemangel beklagt. Wenn hier eine Fachkräftelücke droht, müssen die Betriebe deutlich mehr ausbilden." mehr...
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BIBB-Hauptausschuss berät Ausbildungssituation

Ausbildungsmarkt stagniert - Übergangsbereich stark gewachsen

10.03.2017 Ι Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), das "Parlament der Berufsbildung in Deutschland", hat sich heute mit der Situation am Ausbildungsmarkt beschäftigt. Für die IG Metall betonte Thomas Ressel in der Beratung, das es nicht gelungen ist die Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge zu erhöhen. Die IG Metall hat die Situation in Berufen ihres Organisationsbereichs genauer analysiert. "In den wesentlichen MINT-Berufen der Metall- und Elektroindustrie wurden 1878 Ausbildungsplätze nicht besetzt, die Anzahl der Ausbildungsverträge ging in diesen Berufen in den letzten fünf Jahren um 7,8% zurück, das ist besorgniserregend und passt nicht zum Klagen über Fachkräftemangel." Auch die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten zum Übergangsbereich sind alarmierend, er ist auf fast 300.000 Jugendliche gewachsen. mehr...
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Ein fachübergreifendes Monitoring

Demografischer Wandel in der Arbeitswelt

17.02.2017 Ι demowanda ist das Ergebnis eines fachübergreifenden Monitorings, in dem sechs Ressortforschungseinrichtungen des Bundes zusammenarbeiten. Ziel ist, das Thema Arbeit unter dem Fokus des demografischen Wandels aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und daraus gewonnene Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein Schwerpunkt: berufliche Bildung mehr...
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Ausbildungsmarkt 2016

Arbeitgeber bilden zu wenig aus - vor allem in MINT

16.02.2017 Ι In Deutschland fehlt es immer noch an Ausbildungsplätzen: Obwohl die Zahl der Schulabgänger weiter gesunken ist, gingen viele Ausbildungsplatzinteressenten leer aus. Insbesondere in den MINT-Berufen gibt es viel zu wenig Stellen. mehr...
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Ausbildungsmarkt 2016

Herausforderungen bleiben groß: 80.000 Jugendliche suchen immer noch eine Ausbildungsstelle

14.12.2016 Ι Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist mit 520.300 (-1.800) gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig, so die aktuellen Daten vom Bundesinstitut für Berufsbildung. Auch in diesem Jahr sind wieder rund 80.000 Jugendliche leer ausgegangen. Zwar steigt auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen auf rund 43.500 an, allerdings befinden sich diese in für viele Jugendliche unattraktiven Berufen. "Das Engagement der Unternehmen für die duale Berufsausbildung ist mehr als besorgniserregend. Nur rund 20 Prozent der Betriebe beteiligen sich, die anderen verlassen sich darauf Arbeitskräfte zu finden, die ein anderer ausgebildet hat. Würden mehr betriebliche Ausbildungsplätze, insbesondere auch im für die IG-Metall relevanten MINT-Bereich angeboten, könnten mehr junge Menschen in Ausbildung gebracht werden, sagte Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. mehr...
JobNavi_Studierende_Artikel

Gesellschaftliche Verantwortung nicht vernachlässigen!

Erstmalig mehr Ausbildungsinteressierte mit Studienberechtigung als mit Hauptschulabschluss

11.11.2016 Ι Lange Zeit war die duale Berufsausbildung eine Domäne der Hauptschulabsolventen. Dies hat sich inzwischen grundlegend geändert. Welche Herausforderungen und Chancen für die Betriebe im Sinne der Fachkräftesicherung entstehen, skizziert eine neue BIBB-Studie. WAP mahnt davor, die Betrachtung zu eng zu führen! mehr...

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