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IAB-Studie

Geflüchtete: Sprachliche Defizite und fehlende berufliche Abschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse

03.11.2017 Ι Sprachliche Defizite und fehlende berufliche Bildungsabschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei den geflüchteten Menschen mit Arbeitslosengeld-II-Bezug. Drei Viertel der Geflüchteten haben nur unzureichende Deutschkenntnisse. Fast zwei Dritteln fehlt ein beruflicher Bildungsabschluss. Ein vergleichsweise geringes Durchschnittsalter und damit verbunden eine gute gesundheitliche Verfassung sowie eine hohe Motivation sind dagegen günstige Rahmenbedingungen für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die auf einer Befragung von rund 500 Geflüchteten aus Syrien und dem Irak beruht. mehr...
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Einladung Abschlussveranstaltung - 01. Dezember 2017

Strategische Personalplanung mit Betriebsratsbeteiligung

23.10.2017 Ι Die Hans Böckler Stiftung lädt zur Abschlussveranstaltung am 01.12.2017 des geförderten RKW-Projekts ein. Das Projekt wird von der IG Metall und von ver.di unterstützt. Im Verlauf dieses Projekts wurde ein besonders für mittelständische Unternehmen geeigneter sozialpartnerschaftlicher Managementprozess der strategischen Personalplanung entwickelt und erprobt. mehr...
IAB

IAB-Studie Übergang Ausbildung-Beruf

Mit Ausbildung erfolgreicher Berufseinstieg

21.09.2017 Ι Mit einer Berufsausbildung gelingt der Berufseinstieg oft reibungslos, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Rund zwei Drittel der Ausbildungsabsolventen werden direkt vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Vier Fünfteln der Ausbildungsabsolventen gelingt der Berufseinstieg nach dem Ausbildungsende ohne arbeitslos zu werden. mehr...
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Bildungsklick

Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss steigt

11.07.2017 Ι In einer Untersuchung der Caritas wird deutlich, dass es eine steigende Zahl von Schülerinnen und Schülern gibt, die ohne Schulabschluss die Schule verlassen. Sie werden vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen in der Arbeitswelt langfristig benachteiligt sein. Jede/r ist aufgefordert, sich die Situation vor Ort genau anzuschauen und bei Bedarf Gegenmaßnahmen zu ergreifen! Wo sich die verantwortlichen Akteure vernetzen und handeln, gibt es weniger Schüler, die ohne Hauptschulabschluss in die Berufs- und Arbeitswelt starten. mehr...
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Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Der Vielseitige

12.04.2017 Ι Firmen suchen diese Fachkräfte oft vergeblich - weil Jugendliche entweder nicht wissen, dass es den Beruf gibt, oder sich nichts darunter vorstellen können. mehr...
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Besser als jeder Aktienfond: 10% Rendite

Berufliche Bildung lohnt sich

04.04.2017 Ι Eine aktuelle Studie des IW Köln will mit einigen Vorurteilen in Bezug auf die berufliche Bildung aufräumen und zeigt auf: "es lohnt sich doch"! Verdienst, Arbeitslosigkeit und Karrierechancen sind besser als häufig behauptet. mehr...
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www.DENK-doch-MAL.de: Zweite Ausgabe 2017

Wird die digtiale Arbeitswelt wirklich so schön?

29.03.2017 Ι Es gibt viele Berichte, die darauf hinweisen, dass Arbeit 4.0/Digitalisierung keine Luftnummern sind. Nicht nur die Einfacharbeitsplätze sind betroffen. Die Restrukturierungs- und Innovationsprozesse machen veränderte Aus- und vermehrte Weiterbildung erforderlich. Insbesondere dann, wenn die Beschäftigten im Sinne guter Arbeit in der digitalisierten Welt tätig und innovativ sein sollen. Mittlerweile hat sich Technik und damit die technisch machbaren Lösungen, grundlegend verändert. Das hat Auswirkungen auf Arbeit und Qualifizierung. Die Beschleunigung technischer Innovationen führt in den Betrieben zur Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen, Veränderungen der Arbeitsorganisation, Veränderungen der Arbeitsplätze - z.B. vernetzte Arbeitsformen - und kontinuierlichen Restrukturierungsprozessen, verbunden mit Arbeitsplatzabbau. Die Autoren der neuen Ausgabe von DENK-doch-MAL.de schauen genau hin,was sich verändert. mehr...

Arbeitsmarkt

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