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JobNavi_Studierende_Artikel

Gesellschaftliche Verantwortung nicht vernachlässigen!

Erstmalig mehr Ausbildungsinteressierte mit Studienberechtigung als mit Hauptschulabschluss

11.11.2016 Ι Lange Zeit war die duale Berufsausbildung eine Domäne der Hauptschulabsolventen. Dies hat sich inzwischen grundlegend geändert. Welche Herausforderungen und Chancen für die Betriebe im Sinne der Fachkräftesicherung entstehen, skizziert eine neue BIBB-Studie. WAP mahnt davor, die Betrachtung zu eng zu führen! mehr...
Titelseite_Fachkraeftesicherung_durch_Vielfalt

Buchtipp: Fachkräftesicherung durch Vielfalt

Wege für mehr Erfolg in der dualen Ausbildung

11.02.2016 Ι Die Vielfalt der Bewerber macht das Besetzen von Ausbildungsplätzen in "standardisierten" Verfahren nicht einfach. Denn zahlreiche Talente und Fähigkeiten bleiben unbeachtet. mehr...
bildungstagung_10

10. IG Metall Fachtagung für Personal in der beruflichen Bildung

Allianz für Aus- und Weiterbildung muss sich an mehr Ausbildungsverträgen messen lassen

20.05.2015 Ι Über 250 Teilnehmer/innen der 10. IG Metall-Bildungsfachtagung diskutieren die aktuelle Ausbildungsmarktsituation. Mit vier Impulsbeiträgen wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Es diskutierten Matthias Machnig Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Oliver Zander Hauptgeschäftsführer Gesamtmetall, Rainer Wietstock BR-Vorsitzender John Deer und Hans-Jürgen Urban geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. mehr...
Christine_Lueders_Portrait

Die anonymisierte Bewerbung

Chancengleichheit im Bewerbungsprozess - Diskriminierung vorbeugen

31.03.2015 Ι Rassismus findet nicht nur dort statt, wo Menschen in der U-Bahn von kahlrasierten Schlägern angepöbelt werden. Auch in vielen Personalbüros werden rassistische Entscheidungen gefällt. Viele Menschen haben keine Chance auf einen Job oder Ausbildungsplatz, weil sie einen ausländisch klingenden Namen oder eine schwarze Hautfarbe haben. Ein Ausweg bieten anonymisierte Bewerbungsverfahren. Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes meint: "Anonymisierte Bewerbungsverfahren sind ein ganz wichtiges Instrument für Chancengleichheit im Bewerbungsprozess. Kein Arbeitgeber kann es sich leisten, in Zeiten des Fachkräftemangels Bewerbende auszuschließen. Ich kann nur jeder Institution raten - ob Unternehmen oder öffentlicher Einrichtung: Probieren sie das anonymisierte Bewerbungsverfahren aus und überzeugen Sie sich von den Vorteilen. mehr...
Gisela_Westhoff

BIBB-Modellversuche: Neue Wege in die Ausbildung

Jugendliche sind nicht das Problem, sondern ein Teil der Lösung

05.01.2015 Ι Die Schulabgänger gehen zurück, dennoch finden viele Jugendliche immer noch keinen Ausbildungsplatz. Die Betriebe scheuen sich oft noch vermeintlich schwächeren Jugendlichen eine Chance zu geben. Dass sich das aber lohnen würde, zeigen die Erfahrungen mit dem Modellversuchsprogramm "Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung". "Jugendliche sind nicht das Problem, sondern ein Teil der Lösung", stellt die Programmverantwortlichen Gisela Westhoff vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) fest, unser Bonner WAP-Korrespondent Ulrich Degen sprach mit ihr. mehr...
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7. Integrationsgipfel

IG Metall fordert anonymisierte Bewerbungen als Maßnahme gegen Ausgrenzung

02.12.2014 Ι Die IG Metall hat anlässlich des 7. Integrationsgipfels kritisiert, dass junge Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Deutschland noch immer ausgegrenzt werden. "Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam gegen die strukturelle Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt vorgehen", sagte Christiane Benner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, am Montag in Berlin. Eine Möglichkeit dazu seien anonymisierte Bewerbungen, die keine Rückschlüsse auf die Herkunft eines Bewerbers zulassen. Denn Bewerberinnen und Bewerber mit Einwanderungsgeschichte werden neuesten Studien zufolge bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen weiterhin ausgegrenzt. mehr...
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BIBB untersucht Erfolgschancen von Ausbildungsstellenbewerbern

Geringere Aussichten junger Frauen bei der Ausbildungsstellensuche

28.11.2014 Ι Berufliche Tätigkeiten und der Arbeitsmarkt in Deutschland sind nach wie vor stark geschlechtsspezifisch geprägt. Denn obwohl junge Frauen in der Schule besser abschneiden und höhere Schulabschlüsse aufweisen, ist die Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz für sie schwieriger als für junge Männer. Wesentlicher Grund: Junge Frauen konzentrieren sich bei ihrer Berufswahl auf ein sehr enges Spektrum. Sie interessieren sich vorrangig für kaufmännische und Dienstleistungsberufe, gewerblich-technische Berufe kommen für sie kaum in Betracht. Das Berufswahlspektrum junger Männer ist dagegen wesentlich breiter. Sie neigen zwar stark zu gewerblich-technischen Berufen, zeigen aber relativ oft auch Interesse an anderen Berufen. mehr...

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