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Handreichung für betriebliches Ausbildungspersonal und betriebliche Interessenvertretungen

AUSBILDUNG VERBESSERN - GESUND IM ARBEITSLEBEN

01.04.2020 Ι Ziel dieser Handreichung für betriebliches Ausbildungspersonal, für Betriebsräte, Jugendauszubildendenvertretungen und gewerkschaftliche Vertrauensleute ist es, dafür zu werben, die betriebliche Erstausbildung im Betrieb um einen wichtigen Aspekt zu ergänzen: den Auszubildenden, als den angehenden Fachkräften, Arbeitsgestaltungs- und Gesundheitsförderungskompetenz zu vermitteln.

Schon in der beruflichen Ausbildung im Betrieb gezielt Wissen über psychische Gesundheit, Gesundheitsförderung und die Gestaltung Guter Arbeit zu vermitteln und damit die betriebliche Erstausbildung besser zu machen, dafür wollen wir mit der hier vorliegenden Handlungshilfe werben.


Sie ist eines der Ergebnisse eines knapp vierjährigen Forschungsprojektes, an dem die IG Metall als Projektpartner mitgearbeitet hat und das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mitfinanziert worden ist. 

 

Im Rahmen des Projektes haben wir gemeinsam mit Betrieben und Partnern aus der Wissenschaft u.a. ausgearbeitet, wie Konzepte und Vorgehensmodelle für die Förderung von Guter Arbeit, menschengerechter Arbeitsgestaltung und Gesundheitsförderungskompetenz aussehen können, die schon in der betrieblichen  Erstausbildung ansetzen.


Im Mittelpunkt unseres Vorgehens stand dabei, das betriebliche Ausbildungspersonal nicht zusätzlich mit neuen Aufgaben und Anforderungen zu belasten. Es war uns besonders wichtig, etwas an die Hand zu geben, was sich in den Ausbildungsalltag leicht integrieren lässt und andockt an das, was im Betrieb sowieso schon passiert 
und im Rahmen der betrieblichen Ausbildung generell vorgesehen ist.

 

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